Glossar - Allgemeine Informationen zum Thema Schreibservice

Ein Schreibservice bernimmt als Auftragnehmer Broarbeiten von Einzelpersonen, Institutionen und Unternehmen. Das sind vor allem Schreibarbeiten, wie beispielsweise das eingeben, einfgen oder bertragen (per copy & paste) von Adressen und Daten.

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1. backup

     Wenn man von einem backup spricht ist damit die Datensicherung gemeint. Beim backup werden die Daten in ein anderes System kopiert. Falls aus welchen Grund auch immer Daten verloren gehen sollten kann man sich diese durch die Sicherungskopie, dem backup wieder herstellen.


2. Bangkok

     Bangkok (ganz wörtlich übersetzt: Dorf im Pflaumenhain). Offiziell im Thai: Krung Thep Mahanakhon, kurz auch Krung Thep - Stadt der Engel. Bangkok ist seit 1782 die Hauptstadt des Königreiches Thailand. Bangkok ist mit eines der Interessantesten Städte in Asien und immer ein Besuch wert. Wie jede Stadt hat auch Bangkok mehre Gesichter, die es zu entdecken gilt. In Bangkok trifft sich alles was in Thailand unterwegs ist, alleine schon weil Bangkok ein Hauptflugverkehrsknotenpunkt von Asien ist. Bangkok ist riesig und wächst von Tag zu Tag, was leider auch ein Manko ist, denn wer nicht mitwächst, geht schnell unter. Somit kann mal auch die Vielschichtigkeit der Stadt erkennen. Wer Bangkok einmal besucht sollte sich alles ansehen, alles was die Stadt zu bieten hat, alles was Bangkok ausmacht und alles was Bangkok wirklich ist. Viele Touristen sehen nicht das wahre Bangkok. Sie sehen nur was sie sehen wollen und sollen. Doch wer richtig hinschaut und tiefer ins Geschehen blickt, dem wird die Stadt in einem viel schönerem und wirklicherem Licht und Dasein erscheinen.

3. Bankbelege

     Bankbelege sind Dokumente im betrieblichen Rechnungswesen, welches Daten enthält die in der Buchhaltung erfasst werden müssen. Somit sind Belege wie die Bankaufzeichnungen sind Grundlage jeder Buchhaltung. Bankbelege und die dazu ordentlich geführte Buchhaltung können die Vermögenslage von Unternehmen, Organisationen ändern. Grundlegende Beleg-Daten sind hierzu Bezeichnung des Vorgangs, Datum und der Betrag. Diese Belege werden in externe und interne Belege unterschieden. Externe Belege sind beispielsweise Eingangsrechnungen, Bankbelege und Postbelege. Interne Belege sind beispielsweise Ausgangsrechnungen und Kopien von Quittungen. Weitere Bezeichnungen und Schreibweisen für Bankbelege sind unter anderem Bankunterlagen, Kontoauszüge, Bankauszüge, Bankupdate, Kontoupdate, Finanzupdate oder auch Money update.

4. Befragung

     Eine Befragung wird meist in Folge eine Forschung durchgeführt. Eine andere bekannte Befragung ist die polizeiliche Vernehmung oder ein Interview. Die Daten die durch die Befragung ermittelt werden sind im Allgemeinen Meinungen.


5. Belege

     Belege sind Dokumente im betrieblichen Rechnungswesen, welches Daten enthält die in der Buchhaltung erfasst werden müssen. Somit sind Belege Grundlage jeder Buchhaltung. Belege und die dazu ordentlich geführte Buchhaltung können die Vermögenslage von Unternehmen, Organisationen ändern. Grundlegende Beleg-Daten sind hierzu Bezeichnung des Vorgangs, Datum und der Betrag. Diese Belege werden in externe und interne Belege unterschieden. Externe Belege sind beispielsweise Eingangsrechnungen, Bankbelege und Postbelege. Interne Belege sind beispielsweise Ausgangsrechnungen und Kopien von Quittungen.

6. belegen

     Das Wort belegen findet in in unserem Sprachgebrauch mehrere Verwendungen. Belegen kann man ein Brot, in der Schifffahrt ist mit Belegen das Festmachen des Tauwerks gemeint. Vorlegen, also einen Sachverhalt beweisen wird auch belegen bezeichnet.


7. Beleggut

     Mit Beleggut werden Unterlagen also Dokumente bezeichnet. Quittungen, Rechnungen oder Urkunden gehören auch unter den Oberbegriff Beleggut. Heute muss das Beleggut noch immer archiviert werden. Hilfreich ist die Digitalisierung dieser Unterlagen um die Daten für unbestimmte Zeit zu sichern.


8. Belegqualität

     Eine Belegqualität kann unterschiedlich sein. Es kommt unter anderem auf dem Umfang der drauf enthaltenen Informationen an (ist der Adressatenkreis eher älter oder jünger, Gewissenhaftigkeit beim Schreiben, Standardisiertes Formular oder eher eine lose Zettelsammlung). Hierbei muss die Belegqualität beispielsweise für das Finanzamt höher sein als die für die Privatperson (Endverbraucher). Die unterschiedliche Belegqualität lässt sich z. B. an einer Gasthaus-Abrechnung gut unterscheiden. Dem Endverbraucher reicht oftmals der normale Bon oder die per Hand aufgelistete Rechnung um die Richtigkeit zu prüfen. Der Geschäftsmann benötigt eine höhere Belegqualität damit er mögliche Geschäftsessen von der Steuer ansetzen kann. Er benötigte eine Rechnung mit detaillierteren Informationen (z. B. Grund des Geschäftsessens, wie viel Personen, Name und Adresse des Lokals, Endbetrag mit extra aufgelistetem Wert der MwSt.)

9. beschädigte, "historische" Papiere

     Für beschädigte, "historische" Papiere gibt es immer Rettung. Durch die Restauration werden beschädigte, „historische“ Papiere je nach Schäden behandelt und fast alle können behoben werden. Hilfreich ist hierbei das natürliche Element „Wasser“. Beschädigte, "historische" Papiere werden mit Wasser und dem richtigen chemischen Zusatz eingeweicht und so können Risse gekittet und fehlende Stücke mit Fasern gleichen Materials aufgefüllt werden. Die verschiedenen Tintenarten können hierbei oftmals erhalten werden. Auch beschädigte, "historische" Papiere durch Schimmel, Silberfische und Holzwürmer lassen sich durch präzise und aufwendige Arbeiten retten. Die Bezeichnung dieser beschädigten Papiere ist auch hier sehr unterschiedlich, wobei im groben gesehen alles fast dasselbe ist, denn sie alle beziehen sich auf den Sachverhalt „beschädigt“. Hierzu einige Beispiele bzgl. des Zustandes „beschädigt“: zerrissen Papiere, morsche Unterlagen, durchlöchert Dokumente, fehlerhafte Papiere, ramponierte Unterlagen und brüchige Papiere. Selbst Bezeichnungen wie invalid, entzwei, futsch, baufällig, mitgenommen, zerbrochen, leck, angestoßen, zerklüftet, minderwertig, aufgelöst, schadhaft, lückenhaft, schäbig und abgenutzt findend man im deutschen Sprachgebrauch.

10. Beschriebene Visitenkarten

     Visitenkarten-Scanner sind klein, handlich und sehr schnell. Sie lesen es blitzschnell Name, Anschrift, Funktion, Titel, Telefon- und Fax-Nummer, E-Mail, Abteilung, Privatanschrift ein. Oftmals macht man sich selbst noch weitere Notizen auf dem Kärtchen und hat somit eine beschriebene Visitenkarten mit zusätzlichen Informationen. Diese weiteren Informationen betreffen meist zusätzliche Telefonnummern, Adressen, Namen oder andere Hinweise. Beschriebene Visitenkarten macht man sich meistens selbst um die zusätzlichen Informationen mit den Karteninformationen zusammen zu haben. Gelegentlich erhält man beschriebene Visitenkarten von dem Karteninhaber selbst, z. B. weil sich vor kurzem die Adresse oder Telefonnummer geändert hat. Es besteht hierbei auch die Möglichkeit das beschriebene Visitenkarten zu Sammlerstücken werden.

11. Bestellscheine

     Mit Bestellscheine gibt man an einen Dienstleister, Händler oder Hersteller eine Bestellung für Produkte oder Dienstleistungen. Man bezeichnet es auch als Order oder Aufforderung. Bestellscheine können telefonisch, digital oder handschriftlich ausgefüllt werden. In der Regel sind Bestellscheine wichtige Unterlagen die unteranderem der Buchhaltung und im allg. Geschäftsverlauf benötigt werden. Bestellscheine sind wichtige Beweise bzw. Nachweise bzgl. der Bestellung welche auch Privatpersonen aufheben sollten. Im Rechtsstreit können diese Bestellaufträge eine wichtige Erfolgsgrundlage sein. Bestellscheine enthalten die Mengen, die Kontaktdaten, ggf. Liefertermine, Art und Beschaffenheit und Typ also den Artikel bzw. die Dienstleistung.

12. Bezugscheine

     Bezugsscheine bekannt auch als Lebensmittelmarken. Die Bezugsscheine berechtigen zum Erwerb von Lebensmitteln und anderen Konsumgütern. Bezugsscheine werden vom Staat ausgegeben und sind ein Dokument zur Bescheinigung, dass der Inhaber des Bezugsscheins ein vorgeschriebenes Konsumgut (Lebensmittel) in einer bestimmten Menge erhalten darf.

13. Bilder

     Bilder sind Abbildungen von etwas oder jemanden. Bilder spiegeln einen Moment wieder und sagen dbzgl. viel aus. Bilder werden für die Ewigkeit gemacht und haben einen entsprechenden Wert welcher ja nach Art und Besitzer unterschiedlich ist. Bedeutend und Relevant sind hierbei, die Art, das Alter, der Herstellungsaufwand. Beispiele sind unter anderem das Gemälde, Licht-Bilder, Lichtbilder Einzelbild, Einzel-Bild, Bilddatei, Bild-Datei usw.

14. Bilder cd brennen

     Eine "Bilder cd brennen" heißt, dass digitale Bilder auf eine CD gelesen bzw. geschrieben werden. Eine "Bilder cd brennen" kann jeder der die technischen Voraussetzungen und die nötigen Kenntnisse hat. Eine "Bilder cd brennen" ist eine gute Art und Weise um Bilder für die Ewigkeit zusichern.


15. Bilder cd erstellen

     Bilder CD erstellen heißt, das digitale Bilder auf eine CD übertragen werden. Jeder der die technische Voraussetzungen und das Knowhow hat kann eine Bilder CD erstellen. Man kann auch einen Dienstleister damit beauftragen. Die Bilder CD erstellen ist heute nicht mehr ein ganz so großer Aufwand wie vor einigen Jahren.

16. Bleistifte

      Zu den Büroservice Utensilien gehören Bleistifte. Mit einem Bleistift lassen sich leicht kurze Notizen machen, die man nach Belieben ändern und wieder entfernen kann mittels eines Radiergummis. Unser Schreibdienst hat sich darauf spezialisiert handschriftliche Notizen sorgfältig und vertraulich abzutippen und im Computer zu speichern.

17. Branchenadressenverzeichnisse

     Branchenadressenverzeichnisse sind Sammlungen von Adressen aus verschiedenen Branchen. Die Informationen beziehen sich hierbei auf die jeweiligen Firmen, wie zum Beispiel Standort, Ansprechpartner und Sortiment. Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Branchenadressenverzeichnisse. Firmen können sich dort freiwillig eintragen, was aus Unternehmerischer Sicht auch Sinn macht. Branchenadressenverzeichnisse sind leicht in der Handhabung und erweisen oftmals einen guten Dienst. Jede Firma sollte darauf achten, dass die Einträge immer aktuell sind und in mehreren verschiedenen Branchenadressverzeichnissen stehen.

18. Branchenbücher

     Branchenbücher enthalten ein alphabetisch geordnetes Verzeichnis zu Branchen von Unternehmen. Schon Ende des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Branchenbücher veröffentlicht. Es kann sowohl in Buchform als auch in Form eines Online-Branchenverzeichnisses vorliegen. Bekannte Branchenbücher sind beispielsweise Gelbe Seiten und DeTe Medien. Es gibt zahlreiche Branchenbücher, wobei viele regionale Bezüge haben. Diese Branchenbücher unterscheiden sich durch die Produkte, Verbreitungsgebiete, kostenloser Direktzustellung, beinhaltete Werbegutscheine und auch enthaltener Stadtpläne.

19. Briefe

      Der Briefumschlag wird auch Kuvert genannt und ist die Hülle bzw. Die Verpackung eines Briefes. Der erste Briefumschlag kam im Jahre 1820 auf den Markt und war eine Erfindung von S. K. Brewer. Ein heutiger Briefumschlag muss beschreib und bedruckbar sein, sowie undurchsichtig, wobei dieser aus verschiedenen Materialien bestehen kann.

20. Briefumschlag

     Der Briefumschlag wird auch Kuvert genannt und ist die Hülle bzw. Die Verpackung eines Briefes. Der erste Briefumschlag kam im Jahre 1820 auf den Markt und war eine Erfindung von S. K. Brewer. Ein heutiger Briefumschlag muss beschreib und bedruckbar sein, sowie undurchsichtig, wobei dieser aus verschiedenen Materialien bestehen kann.

21. Buerau

     Das Buerau ist die veraltete Schreibweise von Büro. Zudem gibt es in den USA auch zwei Städte die den Namen Buerau tragen. Gleichzeitig ist Buerau es auch ein französischer Nachname.



22. Büro & Service

     Mit der Bezeichnung Büro & Service ist die Bürodienstleistung gemeint. Büro & Service umfasst alle Tätigkeiten rund ums Büro, wie der Postverkehr, Recherchen, Buchhaltung und etc. Büro & Service ist eine Dienstleistung welche viele Unternehmen unterstützt und auf den man nicht verzichten kann.


23. Büroarbeit

     Büroarbeit, diese Tätigkeit ist leicht ausgesprochen und wird oft sehr unterschätzt. Schon kleinste Ergebnisse oder Arbeiten erfordern einen enormen Aufwand. Büroarbeit ist früher eine belächelte Tätigkeit gewesen und auch nicht ganz so beliebt. Letztendlich jedoch ist die Büroarbeit ein wichtiger Faktor und auch beliebter.

24. Bürodienst

     Ein Bürodienst ist ein Sekretariatsdienstleister. Dieser Bürodienst übernimmt Schreibarbeiten vieler Arten. FastNOTE ist so ein Bürodienst mit einem sehr großen Leistungsspektrum.



25. Bürodienstleistungen

     Bürodienstleistungen werden von vielen Firmen angeboten. Hierbei unterscheiden sich die Firmen in der gebotenen Bürodienstleistung. Firmen die solche Bürodienstleistungen in Anspruch nehmen haben entweder fehlende Möglichkeiten oder einen erhöhten Bedarf. Zudem ist es auch aus finanzieller Sicht interessant und sollte bedacht werden. Datenerfassung, Adressrecherche und Schreibarbeiten sind zum Beispiel angebotene Bürodienstleistungen. Die Unterschiede in der Schreibweise und Bezeichnung sind z.B. Büro-Dienstleistungen, Bureaudienstleistungen oder Office Dienstleistungen.

26. Büroklammern

      Zu den wohl bekanntesten Büro Utensilien gehören die Büroklammern, mit Ihnen lassen sich einfach und problemlos Dokumente zusammenheften ohne diese dabei u beschädigen.Büroklammern gibt es in den verschiedensten Ausführungen.


27. Bürokraft

     Unter einer Bürokraft versteht man in der Regel Mitarbeiter die in einem Büro arbeiten und Bürotätigkeiten erledigen. Die Bürokraft kann von einer Leihfirma oder gar ein Freelancer, Festangestellter sein. Letztendlich ist die Bezeichnung Bürokraft eine Bezeichnung für eine Person die im Büro tätig ist oder aushilft. Wenn man es aber ganz genau nimmt dann bezeichnet man Hilfskräfte wie die Sekretärin als Bürokraft. Weitere Bezeichnungen sind, Büroarbeiter, Angestellter, Kollege, Mitarbeiter und so weiter.

28. Büroservice

     Büroservice beschreibt die Tätigkeit von Unternehmen die als Auftragsnehmer für den Auftragsgeber Büroarbeiten übernehmen. Unter Büroservice versteht man die klassischen Bürotätigkeiten wie Buchhaltung, Kommunikation mit dem Kunden, Telefonservice und Inkasso. Aber auch die Bereitstellung der Geschäftsadresse (Bereitstellung von Meeting-Räumen) gehört zu dem Bereich Büroservice. Mit weiterem technischen Fortschritt, Platzmangel und steigenden Kosten wird der Büroservice als virtuelles Büro immer gefragter und ist schon heute nicht mehr wegzudenken.

29. Bürotätigkeiten

     Bürotätigkeiten werden von der Person erledigt, welche für diese Tätigkeiten eingestellt ist. Es kann eine günstige Bürokraft, ein Angestellter oder eine Sekretärin. Externe Hilfestellungen oder ein externer Ersatz kann auch ein Schreibbüro sein. Ein Schreibbüro kann alle Bürotätigkeiten übernehmen und ist oftmals viel günstiger. Die übernommenen Bürotätigkeiten werden von dem Schreibbüro schnell und in sehr guter Qualität vollbracht. Letztendlich ist das Schreibbüro ein wertvoller Partner vieler Unternehmen und heutzutage nicht mehr wegzudenken.

30. Business Card

     Die Business Card ist eine Visitenkarte, die Bezeichnung kommt aus dem Englischen und ist aber schon sehr im deutschen Sprachgebrauch verankert. Die Business Card enthält alle Daten von einer Person und ggf. zum Unternehmen, für das diese Person tätig ist. Fast jeder Geschäftsmann hat eine personalisierte Business Card und Sammler sind ganz verrückt danach und haben schon einige Schätze, immerhin gibt es diese seit dem 18 Jahrhundert.

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